Aktuelles aus Broich und Umgebung

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit ca. einem Monat sind die Sommerferien bereits vorbei, da warten in gut einem Monat schon wieder die nächsten Ferientage auf uns. Schüler müsste man sein.

Wer die vergangenen Ferien in heimischen Gefilden verbracht hat, für den ist Sommer ja fast komplett ins Wasser gefallen. Von einem richtigen Sommergefühl konnte man ja wahrlich nicht reden. Bleibt uns ja noch die Hoffnung, dass uns ein fantastischer Herbst für den ausgefallenen Sommer entschädigt.

Während wir uns hier über mangelnde Sonnenstunden und zu niedrige Temperaturen beschwerten, litten viele unserer europäischen Nachbarn unter einer unglaublichen Hitzewelle. Man kann sich angesichts von Temperaturen rund um 38°C und zum Teils verherenden Waldbränden gut vorstellen, dass von dort gerne ihr Wetter gegen unseres getauscht hätten. Wie schon so oft erwähnt: „Man kann es nicht jedem Recht machen” oder etwas freundlicher formuliert: „Verschiedene Menschen haben verschiedene Ansprüche”. Dies ist im Übrigen auch einer der Gründe, aus denen wir in unserem Heft so ein großes Spektrum an verschiedenen Themen präsentieren. Was für den einen vielleicht wenig informativ wirkt, ist für einen anderen vielleicht genau das, was er schon lange wissen wollte.

Auch ist häufig das, was auf den ersten Blick unerheblich wirkt, auf den zweiten Blick sehr wohl von Interesse. Unser gefühlt mieser Sommer zum Beispiel ist, wenn man Zahlen und Fakten einmal zugrunde legt, garnicht einmal so schlecht gewesen.

So, jetzt ist aber genug über irgendwelche Wertungen geschrieben worden. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und lesen Sie selbst …

… die neue und aktuelle Ausgabe des BROICHER Blickpunkts

Ihr Horst Arnold

Geschäftsführer der Arnold
Multimediacentrum GmbH

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Dr. Stephanie Franzen erfreut sich zunehmender Beliebtheit

Gut ein Jahr ist es nun her, dass Frau Dr. Franzen die Zahnarztpraxis von Herrn Dr. Blaich an der Cheruskerstraße 14 übernommen hat. Die Praxis erstrahlt nach kompletter Renovierung in neuem Glanz, ohne dabei den Charme des schönen Altbaus verloren zu haben.

„Wir legen in unserer Praxis besonders viel Wert auf eine ausgiebige Beratung. Wenn beispielsweise neuer Zahnersatz geplant wird, ist es uns besonders wichtig, dass dieser nicht nur in zahnmedizinischer Hinsicht genau auf den Patienten abgestimmt ist, sondern und vor allem auch in finanzieller,“ so Frau Dr. Franzen, „Wir sind in der Lage mit unserem deutschen Labor Preise anzubieten, die mit dem Zahnersatz aus dem Ausland konkurrieren können.“

Ein weiteres Augenmerk legt Frau Dr. Franzen auf die Behandlung von Angstpatienten. „Es gibt leider immer noch so viele Patienten, die aufgrund Ihrer Angst nicht zum Zahnarzt gehen. Das muss nicht sein”, sagt die Zahnärztin. Die zahnärztliche Behandlung unter Lachgas bietet hier eine wundervolle Methode solchen Patienten zu helfen.

Das Einatmen von Lachgas bewirkt eine innere Ruhe, entspannt und reduziert das Schmerzempfinden. Auch Patienten die Probleme mit dem Würgereflex haben lassen sich auf einmal ganz problemlos behandeln.

Wie geht das Ganze vor sich? Der Patient atmet über eine Nasenmaske das geruchsneutrale Gas in Kombination mit reinem Sauerstoff ein. Man bleibt während der ganzen Behandlung voll ansprechbar, fühlt sich ruhig, ein bißchen euphorisch und körperlich entspannt. Am Ende bekommt der Patient noch für ca. 5 Minuten reinen Sauerstoff verabreicht und verläßt die Praxis anschließend ohne jegliche Einbußen, aber mit einem guten Gefühl.

In den USA und den Skandinavischen Ländern gehört die Behandlung mit Lachgas zum selbstverständlichen Standard bereits seit Jahren.

„Informieren Sie sich hierzu in der Praxis von Dr. Stephanie Franzen, damit auch Sie bald ganz entspannt jede Art der Zahnbehandlung überstehen können.“

Zahnarztpraxis Dr. Stephanie Franzen
Cheruskerstraße 14
45479 Mülheim an der Ruhr, Deutschland

Telefon: 0208 / 42 24 56
Telefax: 0208 / 41 03 52

E-Mail: info@zahnarztpraxis-franzen.de
Internet: www.zahnarztpraxis-franzen.de

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Wolfsmenue

Ihr BARF-Shop für die gesunde und artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen

Barfen ist kein neuer Trend in der Ernährung unserer Hunde, denn diese Art der Fütterung wird bisher am längsten praktiziert. Die ersten Fertigfutter für Hunde wurden Ende der 30er Jahre (Nassfutter in Dosen) und Ende der 60er Jahre (Trockenfutter) auf dem Markt gebracht. Zuvor wurden die Hunde mit Schlachtabfällen, Speiseresten u. ä. gefüttert. Egal wie die heutige biologisch artgerechte rohe Fütterung genannt wird, sie steht nur für eine Bezeichnung der naturnahen Fütterung die seit Jahrhunderten praktiziert wurde.

BARF (biologisch artgerechtes rohes Futter) ist die Fütterung mit frischem und rohen Futter. Hauptbestandteile stellen tierische Produkte wie Muskelfleisch, Fisch, Innereien und rohe fleischige Knochen dar. Als Besitzer haben Sie somit jederzeit die Kontrolle über die einzelnen Futterbestandteile. Die Vorurteile, dass barfen zu zeitaufwendig und kompliziert sei, stimmt schlichtweg nicht.

Die Vorurteile „die Tiere erkranken z. B. an Salmonellen oder Bakterien, werden scharf oder bissig bzw. jagen plötzlich“ sind Mythen und Irrtümer. Es gibt tatsächlich Krankheiten, die sich über rohes Fleisch übertragen können, durch das Einfrieren erledigt sich dieser Umstand jedoch.

Natürlich kann man beim barfen auch etwas falsch machen, wie auch einseitige Ernährung bei uns Menschen langfristig einen Schaden anrichten kann. Lassen Sie sich als Anfänger einen Ernährungsplan erstellen und bald verfügen Sie über die Sicherheit, alle notwendigen Bestandteile innerhalb einer Woche zu verfüttern.

Tiefkühl-Fleisch führt „Wolfsmenue” in vielen verschiedenen Sorten und Größen, Komplett-Menüs sowie Knochen, Fisch und Innereien. Für die Urlaubszeit wird hochwertiges Nassfutter angeboten.

Im Rahmen der zertifizierten Ernährungsberatung (nach Swanie Simon) erstellt „Wolfsmenue” für Sie Futterpläne, die ganz individuell auf Ihr Tier abgestimmt sind. Besuchen Sie auch einen der regelmäßigen Themenabende, z. B. „Grundlagen der Ernährung” oder „BARF für Einsteiger”. Weitere Informationen finden Sie auch auf: www.wolfsmenue-muelheim.de.

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Angstfrei mit dem Hund unterwegs!

Angstbewältigung für Hundehalter?

Das Thema Gassi gehen und Angst vor Begegnungen mit anderen Hunden ist für viele Hundehalter ein Problem geworden.

Dabei geht es weniger um die sogenannte Leinenführigkeit oder ähnlich gelagertes, sondern vielmehr um eine bestimmte Art von Nervosität, häufig auch Angst, die viele Hundehalter schon vor dem Gassigang beeinträchtigt. Dieses beklemmende Gefühl bleibt auch beim Gang bestehen und baut sich stetig auf.

Im Vorfeld dieser beiden emotionalen Zustände – Nervosität und Angst – ist meistens eine Art Auslöser vorhanden, der diese Emotionen beim Hundehalter erst hervorrufen kann. Einer dieser Auslöser ist die sog. Erwartungshaltung, mit der ein Hundehalter seinen Gassigang startet. Schlechte Erfahrungen in unserer Vergangenheit können so lange nachwirken, dass der nächste Gang mit unseren Hunden schon im Vorfeld zu Magendruck, Nervosität, Gedankenkarussell usw. führt. Die Lebensqualität ist hin.

Zum Beispiel die Erwartung, dass:
… wir hinter der nächsten Biegung auf freilaufende Hunde treffen
werden!
… der Hund dem wir gleich begegnen werden, sich aggressiv
verhalten wird!
… mein Hund sich evtl. bei der Begegnung mit einem anderen
Hund aggressiv verhalten wird!
… vor der nächsten Begegnung mit einem Menschen der lautstark
Hunde anpöbelt
... der nächste Jogger bestimmt schon aus 100m Entfernung ruft: „… nehmen Sie Ihren Hund auf die Seite”

Diese Aufzählung ließe sich wahrscheinlich beliebig erweitern, letztendlich haben alle diese Begegnungen eins gemeinsam:

Der Druck im Bauch, das Kopfkino, die rasenden Gedanken im Vorfeld einer solchen Begegnung oder einfach nur die ständige Nervosität – manchmal auch Angst – die so viele Hundehalter beim täglichen Gassi gehen begleitet.

Da wir selbst seit Jahrzehnten Hundehalter sind, ist uns das Thema Gassi gehen und unschöne Begegnung mit anderen Hunden und Menschen bekannt.

Immer mehr Menschen sprechen uns an, wie sie diese Angst, Nervosität, Unsicherheit und Erwartungshaltung abstellen können, dies sogar von Menschen, die bereits seit Jahren Hunde in ihrem Leben integriert haben. Unser Angebot zur Angstbewältigung ist praxisnah ausgelegt, und kann auf Wunsch auch im Einzelcoaching erarbeitet werden.

„Normale“ Hundehalter gehören zum Teilnehmerkreis ebenso wie Tierärzte, Hundetrainer, Hundezüchter, Tierpfleger usw..

Sie alle möchten wieder die Entspannung und Freude bei den täglichen Outdoor-Aktivitäten verspüren. Die Rückmeldungen des Anti-
Angst-Trainings sind grandios und bestärken uns auf dem richtigen angstfreien Weg zu sein.

Silke Greiner und Rainer Porte
Gesundheitsberaterin und Mentaltrainer NLP
ASK24 Gesundheitsdienste GmbH – Coaching Zentrum Rhein Ruhr
Tel. 0208 / 88 36 76 81

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Naturheilkunde für Tiere

Die Leidenschaft für Tiere wurde bei Sandra Weber bereits mit 6 Jahren geweckt, als diese ihr erstes eigenes Pony bekam. Von da an begleiteten Sandra Weber viele tierische Freunde, vom Wellensittich über Wasserschildkröten und Hunde bis zu Pferden. Schon in frühester Kindheit wurde ihr klar, dass sie irgendwann „etwas mit Tieren machen“ wollte.

Diesen frühen Kindheitstraum erfüllte sie sich endlich im Oktober 2003, als sie ihre zweijährige Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der Paracelsus Schule in Essen abschloss und sich selbstständig machte. Gleichzeitig mit ihrer Ausbildung zur Tierheilpraktikerin wurde Sandra Weber in den III. Reiki-Meister-Grad eingeweiht und auf ihrem „schamanischen Weg“ in schamanische Heilweisen eingewiesen. In der Vergangenheit besuchte Frau Weber weitere Seminare zur Bioresonanz, Tierkommunikation sowie Homöopathie und Psychometrie. Nach langer Vorbereitungszeit und einem weiteren Studienlehrgang zur Tierpsychologin (Tierhaltung - Tierbetreuung - Tierverhaltenstherapie) bei der SGD, ist Sandra Weber nun mit ihrer mobilen Tierheilpraxis für Hunde und Pferde in Mülheim an der Ruhr und Umgebung tätig und besucht ihre Patienten zuhause bzw. im heimischen Stall.

In den letzten Jahren hat sich der Begriff „Tierheilpraktiker“ immer mehr verbreitet und doch können sich viele Menschen immer noch nichts unter diesem Berufsbild vorstellen. Der Tierheilpraktiker (THP) wendet im Gegensatz zum Tierarzt alternative Heilmethoden an, um bei dem Tier Krankheiten vorzubeugen oder zu behandeln.

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Beerdigungsinstitut Spieckermann ist mit seiner Initiative „Bestattung und Kultur“ für den Kreativkraftpreis 2017 nominiert

Das Bestattungsunternehmen Spieckermann ist ein fachgeführtes und zertifiziertes Institut, das Menschen in der vierten Generation im Trauerfall mit Rat und Hilfe zur Seite steht.

Seit 1920 befindet sich die Stammfiliale in unmittelbarer Nachbarschaft der Herz-Jesu-Kirche in Mülheim Broich, Kirchstraße 76c. Im Jahr 2013 wurde eine weitere Räumlichkeit in Mülheim Saarn, Kölner Straße 38a, bezogen.

Es gehört zur grundlegenden Philosophie des Beerdigungsinstituts Spieckermann, dass jeder Verstorbene die Bestattung erfahren soll, die seinem Leben und seinen Vorstellungen gerecht wird. Dieses mit den eigenen und den Wünschen, Ideen und Möglichkeiten der Hinterbliebenen in Einklang zu bringen, gelingt am besten, wenn die notwendigen Entscheidungen ohne den Zeitdruck bei einem aktuellen Todesfall abgewogen und getroffen werden können.


von links: Johannes Vehar, Superintendent Gerald Hillebrand, Ulrike Hüttenhoff, Pastor Dr. Heinrich Weyers

Das eigene Sterben ist aber für viele Menschen unvorstellbar und - vor allem - erst in ferner Zukunft. Alle wissen aber doch, dass der Tod zu unserer Existenz gehört. Vor einer konkreten Auseinandersetzung mit diesem Thema scheuen die Menschen dennoch zurück, teils aus Angst, teils wegen falscher Vorstellungen. Gleichwohl haben sie ganz bestimmte, eigene Vorstellungen von ihrer Bestattung. Es ist aber eine Form der eigenen Wertschätzung, dass die eigene Bestattung den eigenen Wünschen und der eigenen Persönlichkeit entsprechen soll.

„Bestattung und Kultur“ ist eine Initiative des Beerdigungsinstituts Spieckermann. Sie hat das Ziel, Menschen in ihrer Entscheidung zu bestärken, den Dialog mit ihrem Leben aufzunehmen - und sich so auch mit den Fragen und Vorstellungen um ihren eigenen Tod und ihre eigene Bestattung zu befassen. Die Kultur dient dabei als Mittler, um sich dem Thema anzunähern und einen Dialog mit sich und mit dem eigenen Leben, und dazu gehört eben auch der Tod, aufzunehmen.

Hierzu benötigt man Mut und Information. Die Initiative will den Mut unterstützen und mit Information helfen, eine für den Menschen selbst und seine Angehörigen mündige Entscheidung zu treffen. Um die Entscheidung zu erleichtern und die Schwellenangst zu mindern setzt das Beerdigungsinstitut Spieckermann auf die Kultur, die sich zum einen immer schon Tabuthemen wie dem Tod angenommen hat. Gleichzeitig ist sie aber auch ein Türöffner. Sie bringt Menschen und Themen - eben auch Tabuthemen - zusammen und eröffnet so den für jeden Menschen wichtigen Dialog mit sich und seinem Leben.

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Werben im Blickpunkt

Und wieder ist es soweit – Sie halten einen druckfrischen Blickpunkt in Ihren Händen. Nicht einfach irgendein Blättchen, nein, ein richtiges, farbiges Magazin auf schönem Bilderdruckpapier. Es sieht nicht nur gut aus und fühlt sich gut an, es informiert Sie auch über Neuigkeiten und Aktuelles aus Ihrem Stadtteil. Sie mussten das Heft noch nicht einmal suchen, es lag einfach bei Ihnen in Ihrem Briefkasten.

Natürlich interessieren Sie sich nicht für den Inhalt und Sie würden dieses Heft niemals lesen, stimmts? Erwischt! Denn Sie lesen ja nunmal diese Zeilen, oder? Natürlich wirft man einen Blick hinein, denn der Mensch ist von Natur aus neugierig. Ebenso bleibt auch von Natur aus etwas von dem Gelesenen und Gesehenen in unserem Gehirn hängen. Wie zum Beispiel die Anzeigen unserer Inserenten oder auch deren redaktionellen Artikel. Denn die Anzeigenkunden profitieren nicht nur von den günstigen Anzeigenpreisen, sie haben zusätzlich die Möglichkeit einen redaktionellen Beitrag veröffentlichen zu lassen.

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Die größten Reise-Sehnsüchte wahr werden lassen

Mit der Bucket-List ins Speldorfer Reisebüro

Auf den Malediven mit dem Wasserflugzeug zum Wellenreit-Ausflug fliegen oder den Schildkröten am Strand einer einsamen Seychellen-Insel zusehen, einmal zum Sonnenuntergang auf die Aussichtsplattform des Empire State Building in New York fahren oder im First Class-Abteil mit eigenem Bett über Nacht zum Shoppen nach Abu Dhabi jetten: „Fast jeder führt solche Listen. Sie enthalten Reiseträume, Wünsche, Sehnsüchte - und immer häufiger sitzen uns im Beratungsgespräch Kunden mit solchen Ideensammlungen gegenüber, die einen Möglichmacher für das Ausgefallene und die „Einmal-im-Leben-Reise“ suchen“, erzählt Andrea Fleck aus dem Speldorfer Reisebüro auf der Duisburger Straße in Mülheim-Speldorf. „Wir freuen uns darüber - und füllen die kuriosesten Ideen mit Leben“, lacht sie.


 
Der englische Begriff, der sich für solche Sehnsuchts-Zettel eingebürgert hat, wird inzwischen auch im Deutschen verwendet: Bucket-List. Er ist entstanden aus einer Überspitzung, denn die Redewendung „to kick the bucket“ bedeutet im Englischen „den Löffel abgeben“. Die Bucket-List ist entsprechend die Übersicht dessen, was man in seinem Leben gerne und auf jeden Fall erlebt haben möchte. Oft findet sich auf den Listen auch Kurioses: Einmal mit dem Fallschirm springen. Einmal Wildwasser-Rafting. Einmal einen hohen Gipfel erklimmen.

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Familienfreundlichkeit im Focus

GERA Chemie GmbH als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Das Kuratorium des „Mülheimer Bündnisses für Familie“ zeichnet regelmäßig Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise durch familienfreundliche Angebote für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hervorheben.

Am 07. September wurde nun der GERA Chemie GmbH als 15. Mülheimer Unternehmen die Ehre zu teil, diese Auszeichnung entgegen zu nehmen. Von gleich zwei Kuratoriumsmitgliedern unabhängig von einander vorgeschlagen, wurde das Unternehmen mit Sitz im Mülheimer Hafen, einstimmig gewählt.


Oberbürgermeister und Kuratoriumsvorsitzender Ulrich Scholten überreicht Gerd Kleemeyer, Geschäftsführer der GERA Chemie GmbH, im Beisein des Kuratoriums die Urkunde

Ausschlaggebend war das Selbstverständnis des Unternehmens, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch individuelle familienfreundliche Maßnahmen dabei zu unterstützen, den oft schwierigen Spagat zwischen Familien- und Berufsalltag zu meistern. Ob Teilzeit-Ausbildungen, flexible Arbeitszeitgestaltung oder präventive Gesundheitsvorsorge – an der Elbestraße werden die Bedürfnisse der Arbeitnehmer berücksichtigt. Auch stehen Schulnoten bei Bewerbungen nicht im Vordergrund, der Mensch und seine individuelle Persönlichkeit sind hier das wichtigste Kriterium.

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KHTC-Drachen speien Feuer

Fast 100 Mannschaften feierten am 9. und 10. September unter der Leitung des DJK Ruhrwacht e. V. das 21. Mülheimer Drachenbootfestival zwischen Eisenbahn- und Schlossbrücke auf der Ruhr. An jedem Tag wurde in sechs Leistungsklassen gestartet. Meistens bilden Frauen und Männer ein Team („Mixed-Boot“). Von den 20 Paddlern müssen mindestens 6 Frauen an Bord sein. Jedes Boot startet zu zwei Rennen. Diese Rennzeiten werden addiert und danach die Leistungsklassen und Endläufe zusammen gestellt.


Foto v. links Ruhrfire, Flying Baneras, Broicher Seeadler – Fotograf: Bernd Speckin

Das Wetter war in diesem Jahr samstags ein großes Thema, weil es fast ununterbrochen stark regnete. Den feurigen Regattenteilnehmern und den vielen Ehrenamtlichen konnte es die Laune aber nicht verderben. Das großartige Feuerwerk durfte sogar im Trockenen bestaunt werden. Sonntags war es glücklicherweise spätsommerlich schön, so dass sich auch viele Besucher an der Ruhr tummelten.
Einer der Höhepunkte war samstags das 2000m-Rennen (alle anderen 250m). Dieses Verfolgungsrennen wurde nach dem Sponsor RWW Cup benannt. Nur knapp verfehlte das Team Ruhrfire aus Mülheim den ersten Platz, den die Nachbarn aus Duisburg Team Wolfsee-Mix erringen konnten. Als einziges Boot waren sie unter 12 Minuten unterwegs.

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Tierische Momente oder Momente mit Tieren?

Austellung der Fotogruppe im Netzwerk Speldorf

Noch bis zum 21. Oktober veranstaltet die Fotogruppe im Netzwerk Speldorf wieder eine Ausstellung eigener Fotos in der Stadtteilbibliothek Mülheim-Speldorf (Frühlingstraße 35, 45478 Mülheim an der Ruhr).

Der Titel der Ausstellung lautet: Tierische Momente oder Momente mit Tieren?

Zu sehen sind die Fotos während der Öffnungszeiten der Bibliothek:
Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag 10.00 – 13.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag 14.00 – 18.30 Uhr

Der Eintritt ist kostenlos

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